Laut press-tv-Bericht vom heutigen Mittwoch erhielten Dutzende von muslimischen Inhabern selbständiger Unternehmen und gemeinnütziger Organisationen sowie muslimischer Studenten in Amerika den Bescheid, dass ihre Bankkonten gesperrt wurden. Der Rat für amerikanisch-islamische Beziehungen CAIR sah diese Maßnahme im Zusammenhang mit Strategien der Rassendiskriminierung und reichte aus diesem Grund eine Klage beim US-Justizministerium ein. Unterdessen hat das US-Justizministerium erklärt, dass es sich um eine Bankangelegenheit handle, für die das Büro für Kundenschutz in Finanzangelegenheiten zuständig sei. Laut diesem Bericht handelt es sich bei den Inhabern der gesperrten Koten um Kunden, die mit Kuwait und Syrien in Verbindung stehen. Die Fälle von Maßnahmen der US-Regierung gegen muslimische US-Bürger häufen sich seit einigen Jahren.